Kaspersky security news english / Deutsch

english

  • IoT: a malware story


    Since 2008, cyber-criminals have been creating malware to attack IoT-devices. How do we deal with that? The best option for tracking attacks, catching malware and getting an overview of attacks in this area is to use honeypots.
  • A glimpse into the present state of security in robotics


    Kaspersky and the research team at the University of Ghent looked deeper into how the wide use of so-called "social robots" in the future could affect humans' private lives, their social behavior and what the cyber security takeaways from this impact are.
  • Managed Detection and Response analytics report, H1 2019


    This report contains the results of the Managed Detection and Response (MDR) service. The MDR service provides managed threat hunting and initial incident response.
  • COMpfun successor Reductor infects files on the fly to compromise TLS traffic


    In April 2019, we discovered new malware that compromises encrypted web communications in an impressive way. We called these new modules ‘Reductor’ after a .pdb path left in some samples.
  • HQWar: the higher it flies, the harder it drops


    Now one can say that only the lazy did not use Hqwar: Kaspersky's collection of viruses features over 200,000 Trojans packed using Hqwar.
  • The State of Stalkerware in 2019


    Six months ago, we created a special alert that notifies users about commercial spyware (stalkerware) products installed on their phones. This report examines the use of stalkerware and the number of users affected by this software in the first eight months of 2019.
  • Ransomware: two pieces of good news


    Nowadays, cybercriminals have a thousand and one ways of creating and spreading ransomware. However, those fighting ransomware are not standing still either. In fact, we have two pieces of good news to share with you.
  • Hello! My name is Dtrack


    When we first discovered ATMDtrack, we thought we were just looking at another ATM malware family. Now we can add another family to the Lazarus group’s arsenal: ATMDtrack and Dtrack.
  • Threat landscape for smart buildings


    We decided to study the live threats to building-based automation systems and to see what malware their owners encountered in the first six months of 2019.
  • Assessing the impact of protection from web miners


    Cryptocurrency mining is an energy-intensive business. According to some estimates, Bitcoin miners consume the same amount of energy as the Czech Republic.

in Deutsch

  • KSN-Bericht: Ransomware und bösartige Krypto-Miner 2016-2018


    Ransomware ist keine unbekannte Bedrohung. In den letzten Jahren hat sie die Welt der Internetsicherheit immer wieder aufgerüttelt, diverse Geräte und Dateien infiziert und den Zugriff darauf gesperrt. Benutzer, die den Zugriff auf ihre Dateien und Geräte wiedererlangen wollten, wurden… Kompletten Artikel lesen

  • Kids im Netz


    Kinder finden sich hervorragend im digitalen Raum zurecht. Viele Eltern sorgen sich um eine derartige Einbindung ihres Kindes in das digitale Universum, aber wenn sie wollen, dass das Kind im Internet sicher ist und dieses sinnvoll nutzt, müssen sie die Grundlagen der digitalen Sicherheit nicht nur selbst beherrschen und die Gefahren kennen, sondern müssen auch in der Lage sein, diese dem Kind zu erklären.
  • Mobile Schadprogramme in Deutschland – Panikmache oder echte Gefahr?


    Grund genug für Kaspersky Lab, erstmals eine Studie über die mobilen Cybergefahren in Deutschland zu veröffentlichen. Der Bericht beschreibt Lage und Entwicklung, informiert über hochentwickelte Schadprogramme, warnt vor aktuellen kriminellen Trends, und liefert Sicherheitstipps für den Schutz von Smartphones und Tablets.
  • Tausende Elasticsearch-Server beherbergen nach Kompromittierung PoS-Malware


    Einer Analyse vom Kromtech Security Center zufolge hosten tausende von unsicheren Elasticsearch-Servern Point-of-Sale-Malware. Insgesamt haben die Forscher 15.000 unsichere Elasticsearch-Server gefunden, von denen 27 Prozent (4.000) die PoS-Malware-Stämme Alina und JackPoS beherbergen.
  • Laut Equifax betrifft Hack 143 Millionen Amerikaner


    Equifax, eine der drei größten Wirtschaftsauskunfteien der Vereinigten Staaten, räumte am Donnerstagnachmittag ein, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein, von dem bis zu 143 Millionen Amerikaner betroffen sein könnten.
  • „Vernetzte“ Medizin und ihre Diagnose


    Die Ergebnisse einer Untersuchung, über die wir hier bereits berichtet haben, gaben uns Anlass, eine detailliertere Analyse des Sicherheitsproblems medizinischer Einrichtungen von innen heraus durchzuführen (selbstverständlich mit dem Einverständnis ihrer Betreiber), um die Fehler herauszuarbeiten und den IT-Experten, die die medizinische Infrastruktur betreuen, eine Reihe von Empfehlungen zu geben.
  • Website der US-Regierung hat Ransomware beherbergt


    Am vergangenen Mittwochnachmittag beherbergte eine Website der US-Regierung einen schädlichen JavaScript-Downloader, der seine Opfer dazu brachte, die Erpressersoftware Cerber zu installieren.
  • Spam und Phishing im zweiten Quartal 2017


    Im zweiten Quartal 2017 ist der durchschnittliche Spam-Anteil im E-Mail-Traffic gegenüber dem ersten Quartal nur geringfügig – und zwar um 1,07 Prozentpunkte – gestiegen und betrug damit 56,97 Prozent. Eins der einprägsamsten Ereignisse dieses Quartals, die WannaCry-Epidemie, ist auch an den Spammern nicht spurlos vorbeigezogen.
  • Variante der Locky-Ransomware rutscht Abwehrlösungen durchs Netz


    Eine Variante der berüchtigten Locky-Ransomware ist Teil einer groß angelegten, E-Mail-basierten Kampagne, die durch die Abwehrmechanismen einiger nichtsahnenden Unternehmen hindurchflutscht.
  • Smarte Schlösser durch falsches Update unbrauchbar gemacht


    Ein verpfuschtes drahtloses Update für ein aus der Ferne steuerbares intelligentes Schließsystem hat hunderte derselben geschrottet. Die Schlösser erlitten dem Hersteller des Gerätes, LockState, zufolge einen “unbehebbaren Fehler”, aufgrund dessen sie nicht mehr in der Lage waren zu schließen. Die Kunden werden gebeten, die betroffenen Schlösser entweder zum Reparieren einzureichen oder um Ersatz anzufragen.

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