Vodafone Smart 4G root und Infos

Vor einigen Tagen gab es das Vodafone Smart 4G (4,5″, 1.2 GHz DualCore, 1GB RAM, Bluetooth 4.0, 5GHz WLAN, LTE, 8MP, NFC, Android 4.2) für 59€.

Top-Features

  • 8 Megapixel-Kamera
  • 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor
  • Micro SIM

Mit einem 4,5 Zoll HD-Display bringt das Smart 4G eine ordentliche Größe mit und liegt dank seiner ergonomischen Form gut in der Hand. Es ist von einem 1,2 GHz Zwei-Kern Snapdragon Prozessor angetrieben, kommt mit 1 GB Arbeitsspeicher und garantiert flüssigen Betrieb. Der vorhandene 8 GB große Speicher kann durch eine microSD-Karte (bis zu 32 GB) erweitert werden. Außerdem verfügt das Vodafone Smart 4G über eine 8 MP Kamera auf der Rückseite sowie eine zusätzliche Frontkamera mit 1 Megapixel-Auflösung

Ein Sim- oder Netlock war nicht vorhanden. Lediglich HW und SW Brandings, die aber noch erträglich sind. Vorinstallierte VF-Apps können zu 90% deinstalliert werden.

Hier gibt es weitere Infos zu dem Smartphone
Das Smart 4G ist ein COOLPAD 8860U infos dazu hier

Aber erstmal das wichtigste:

how to root vodafone smart 4G

Ich habe versucht das Smartphone am PC anzuschließen, leider wird kein Android Treiber erkannt und auch ein Eintrag
;CoolPad 8860u
%SingleBootLoaderInterface% = USB_Install, USBVID_1EBF&PID_7001

Brachte keinen Erfolg.  Aber towelroot klappt 100% aber nur in der Version 1.0. Es gibt inzwischen eine 3.0, ob die klappt kann ich nicht sagen. Einfach danach rootchecker laufen lassen und prüfen

ROOT INFO Smart 4G
ROOT Smart 4G

 

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Alternative zu Truecrypt

Zu Truecrypt brauche ich nicht viel zu sagen. Hier die Alternative dazu:

http://truecrypt.ch/ Die wollen Truecrypt weiterentwickeln. Naja mal sehen.
Die Open-Source-Software FreeOTFE? Nicht wirklich da die letzte Version von 2010 ist.

Windows BitLocker? Naja da sage ich nichts zu.

DiskCryptor eine sehr gute Alternative, es wird weiterentwickelt und der Source steht zur Verfügung.

Hier mal eine kurze Anleitung wie man mit Diskcryptor auch eine Alternative zur Truecrypt Containerfunktion nutzen kann.
Datenträgerverwaltung (unter Computerverwaltung) rechte Maustaste und Virtuelle Festplatte erstellen,  gewünschte Größe eingeben usw.  Diese VHD oder neuer VHDX kann manuell eingebunden werden oder per Script.
Beispiel: mount.bat

diskpart /s “x:Portable_Softmount.txt”
pause
d:Programmedcryptdccon.exe  -mount p:

Inhalt der mount.txt

select vdisk file=”x:Portable_Softlauf_p.vhdx”
attach vdisk

 

Nun braucht das lauf_p.vhdx gemountet zu werden, entweder doppelklick oder besser in der Computerwaltung (Datenträgerverwaltung) rechte Maustaste virtuelle Festplatte anfügen. Auswählen und den gewünschten Laufwerksbuchstaben anpassen. In diesen Beispiel wäre es Laufwerk P:

Nun Diskcryptor aufrufen und Laufwerk P: verschlüsseln. Anschließend Ordner und Dateien auf P: kopieren und fertig. Die mount.bat entweder in der Autostart einbinden oder in der Aufgabenplanung.
Aber Achtung: es ist nicht so komfortabel wie Truecrypt und der Container Funktion, da erst das VHD(x) gemountet werden muß, Windows meckert rum das Laufwerk sollte formatiert werden (Sollte logisch nicht gemacht werden).
Das kommt daher das es noch verschlüsselt ist, anschließend wird dccon.exe  -mount p: aufgerufen, ist die7 Kommandozeilen Datei von diskcryptor. Password im CMD Modus eingeben und Laufwerk wird gemountet.

Und auch hier sage ich: Erstellt regelmäßig ein Backup von diesem Laufwerk. Am Besten mit 7-zip, das geht einfach per Script.

Mehr Alternativen kommen später

Einige werden sagen, läuft nicht unter Linux: Warum auch da gibt es andere z.b
https://help.ubuntu.com/community/FullDiskEncryptionHowto
http://de.wikipedia.org/wiki/Dm-crypt
und weitere


Und Veracrypt gibt es noch:

Project Description
VeraCrypt is a free disk encryption software brought to you by IDRIX (http://www.idrix.fr) and that is based on TrueCrypt, freely available at http://www.truecrypt.org/.
It adds enhanced security to the algorithms used for system and partitions encryption making it immune to new developments in brute-force attacks.

For example, when the system partition is encrypted, TrueCrypt uses PBKDF2-RIPEMD160 with 1000 iterations whereas in VeraCrypt we use 327661. And for standard containers and other partitions, TrueCrypt uses at most 2000 iterations but VeraCrypt uses 655331 for RIPEMD160 and 500000 iterations for SHA-2 and Whirlpool.

This enhanced security adds some delay only to the opening of encrypted partitions without any performance impact to the application use phase. This is acceptable to the legitimate owner but it makes it much more harder for an attacker to gain access to the encrypted data.

VeraCrypt storage format is INCOMPATIBLE with TrueCrypt storage format.

UPDATE June 3rd 2014 : Version 1.0d corrects the issue encountered while creating the hidden operating system.


 

Mal abwarten was mit Veracrypt wird.

 

 

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